Trump schlägt vor, Krypto-Assets in das US-Renten- und Hypothekensystem zu integrieren und stößt dabei auf Widerstand der Demokraten
Laut einem Bericht von Jinse Finance plant die Trump-Regierung, Krypto-Assets weiter in die US-Wirtschaft zu integrieren, einschließlich der Einbeziehung digitaler Vermögenswerte wie Bitcoin in 401(k)-Rentenpläne und die Bewertung von Hypothekenvermögen. Die Federal Housing Finance Agency hat bereits Fannie Mae und Freddie Mac aufgefordert, die Krypto-Bestände von Kreditnehmern als Sicherheiten zu berücksichtigen, was auf Widerstand von demokratischen Persönlichkeiten wie Senatorin Elizabeth Warren stößt, die befürchten, dass solche Maßnahmen die Stabilität des Finanzsystems gefährden könnten. Das Weiße Haus wird zudem an diesem Mittwoch einen wichtigen strategischen Bericht zu Krypto-Assets veröffentlichen und könnte eine Durchführungsverordnung unterzeichnen, um eine stärkere Diversifizierung von Pensionsanlagen, einschließlich Kryptowährungen, zu fördern. Darüber hinaus beobachtet der Markt, ob der Bericht auf Mechanismen der Federal Reserve wie eine „Bitcoin-Strategiereserve“ eingehen wird. Anfang dieses Monats hat Trump die Regulierung von Stablecoins durch das „GENIUS Act“ abgeschlossen. Das Repräsentantenhaus hat bereits entsprechende Gesetzentwürfe zur Marktstruktur verabschiedet, und der Senat arbeitet an einer eigenen Version, wobei bis zum 5. August Rückmeldungen aus der Branche erwartet werden. Trotz der Sommerpause des Kongresses bleibt die Krypto-Thematik für die Trump-Regierung ein zentrales Thema für die zweite Jahreshälfte.
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