Das malaysische Arbeitsrekrutierungsunternehmen Kainan Holding (KHG.US) hat den IPO-Preis auf 4 bis 6 US-Dollar pro Aktie festgelegt und plant, 20 Millionen US-Dollar einzunehmen.
Die in Malaysia ansässige Personalvermittlungsfirma Canan Holdings Group hat einen US-IPO-Antrag in Höhe von 20 Millionen US-Dollar eingereicht.
Laut Informationen von Golden Ten Data hat der in Malaysia ansässige Anbieter von Rekrutierungsdiensten für ausländische Arbeitskräfte, Kainan Holding Group (KHG.US), am Montag Unterlagen bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC eingereicht und plant, durch einen Börsengang (IPO) bis zu 20 Millionen US-Dollar einzusammeln. Das Unternehmen beabsichtigt, 4 Millionen Aktien auszugeben, mit einer Preisspanne von 4 bis 6 US-Dollar pro Aktie. Auf Basis des Mittelwerts der Preisspanne ergibt sich eine vollständig verwässerte Bewertung von 104 Millionen US-Dollar.
Kainan Holding Group ist ein Dienstleister für Personal- und Arbeitskräftemanagement mit Sitz in Malaysia. Das Unternehmen rekrutiert, entsendet und verwaltet im Auftrag von Unternehmenskunden aus der Fertigungs-, Bau- und Dienstleistungsbranche in ganz Malaysia zeitlich befristete Arbeitskräfte und Facharbeiter. Zudem bietet es Unterstützung bei der Einarbeitung, Mitarbeiterverwaltung und bei Fragen der arbeitsrechtlichen Compliance an. Die Gebühren werden den Kunden entsprechend der im Vertrag vereinbarten Arbeitstage in Rechnung gestellt.
Das in Shah Alam, Malaysia, ansässige Unternehmen wurde 2007 gegründet und plant, an der Nasdaq unter dem Börsenkürzel KHG gelistet zu werden. Kainan Holding Group hat am 23. März 2026 einen vertraulichen IPO-Antrag eingereicht. D. Boral Capital ist der alleinige Konsortialführer für diese Transaktion.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen

Starke Investition in KI! Südkorea bringt mit einem historisch aggressiven Ausgabenplan von 597 Milliarden Dollar „Munition“, wobei Chip-Dividenden als Unterstützung dienen.
Südkorea hat am Dienstag den bisher ehrgeizigsten Haushaltsausgabenplan vorgestellt und legt die Gesamtausgaben der Regierung für 2027 auf 821 Billionen Won (etwa 596,92 Milliarden US-Dollar) fest. Ziel ist es, im globalen Wettbewerb um Künstliche Intelligenz (AI) die technologische Führungsposition des Landes zu stärken.

