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SK Hynix (SKHY.US) 40 Billion Rückkauf sorgt für Aufsehen – JPMorgan: Bis 2027 könnte ein weiteres Geschenk von 130 Billionen US-Dollar folgen

SK Hynix (SKHY.US) 40 Billion Rückkauf sorgt für Aufsehen – JPMorgan: Bis 2027 könnte ein weiteres Geschenk von 130 Billionen US-Dollar folgen

智通财经智通财经2026/08/20 08:16
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Nach der jüngsten großangelegten Aktienrückkaufaktion von SK Hynix (SKHY.US) am Mittwoch hat JPMorgan darauf hingewiesen, dass das Unternehmen bis spätestens nächstes Jahr voraussichtlich mindestens 130 Milliarden US-Dollar (etwa 180 Billionen koreanische Won) an die Aktionäre zurückgeben wird.

Wie die APP von Zhitong Caijing berichtet, wies JPMorgan nach dem jüngsten groß angelegten Aktienrückkaufplan von SK hynix (SKHY.US) am Mittwoch darauf hin, dass das Unternehmen seinen Aktionären bis spätestens nächstes Jahr voraussichtlich mindestens 130 Milliarden USD (etwa 180 Billionen KRW) an Rückzahlungen zusätzlich bieten wird.

Am Mittwoch teilte der koreanische Speicher-Chiphersteller SK hynix mit, dass das Unternehmen Aktien im Wert von 40 Billionen KRW (etwa 28,61 Milliarden USD) zurückkaufen und einziehen werde und plant, bis nächstes Jahr mindestens 50% des kumulierten Free Cashflows für Rückzahlungen an die Aktionäre einzusetzen. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass der aktuelle Aktienkurs den Unternehmenswert noch nicht vollständig widerspiegelt und hat sich daher entschlossen, das umfassende Rückzahlungsprogramm für Aktionäre zu starten.

SK hynix gab an, dass der Aktienrückkauf am 20. August beginnen und etwa drei Monate dauern wird. Nach Abschluss der Rückkäufe werden alle erworbenen Aktien vernichtet. Das Rückkauf- und Vernichtungsprogramm im Umfang von 40 Billionen KRW stellt die größte Transaktion dieser Art in der Geschichte börsennotierter Unternehmen Südkoreas dar.

Als Reaktion auf diese positive Nachricht stieg der Aktienkurs von SK hynix am Donnerstag an der Korea Exchange (KRX) zeitweise um 13%.

Der Analyst Jay Kwon schrieb in seinem Bericht, dass der am Mittwoch angekündigte Rückkaufplan von 40 Billionen KRW (etwa 29 Milliarden USD) dieser südkoreanischen Speicherchip-Giganten sich vor allem dadurch auszeichne, dass das Unternehmen die Obergrenze der Rückzahlungen deutlich angehoben hat. SK hynix hat nun zugesichert, für den Zeitraum 2025 bis 2027 mehr als die Hälfte des kumulierten Free Cashflows (FCF) zurückzugeben, während die bisher festgelegte Obergrenze bei „50%“ lag.

Laut Kwons Berechnungen wird es zusätzlich zu den bereits angekündigten Plänen bis 2027 „mindestens 180 Billionen KRW“ an weiteren Rückgaben an Aktionäre geben. Dieses Volumen entspricht etwa 16% der aktuellen Marktkapitalisierung. Der Analyst ist der Meinung, dass dies eine starke Unterstützung für den Aktienkurs nach den jüngsten Abverkäufen bieten wird.

In seinem Bericht führte Kwon aus: „Wir sind der Ansicht, dass die schlimmste Zeit bereits vorbei ist. Mittel- bis langfristig wird sich die Stimmung bezüglich des Aktienkurses voraussichtlich sukzessive erholen. Wir empfehlen Investoren, bei Rücksetzern strategisch einzusteigen und in Tranchen zuzukaufen.“ Er fügte hinzu, dass der Zeitpunkt der Ankündigung des Rückkaufplans deutlich früher kam als allgemein erwartet wurde.

Die starke Erholung von SK hynix beflügelte auch den KOSPI, den Leitindex Südkoreas, während die Aktie des größten Konkurrenten, Samsung Electronics Co., ebenfalls um 10% zulegte. Ausländische Medien berichteten unter Berufung auf ungenannte Branchenkenner, dass Samsung plant, nach der Verwaltungsratssitzung diesen Monat ein Rückzahlungsprogramm für Aktionäre im Umfang von über 100 Billionen KRW zu beschließen und bekanntzugeben.

Die Markterwartungen hinsichtlich zusätzlicher Dividenden und Ausschüttungen dürften dem Aufwärtstrend im koreanischen Speichersektor neuen Schwung verleihen. Bislang standen die Aktien des Sektors unter Druck, da Bedenken zur Nachhaltigkeit der KI-Investitionen durch namhafte nordamerikanische Technologiekunden sowie der wachsende Konkurrenzdruck aus China lasteten. Der Aktienkurs von SK hynix notiert aktuell immer noch über 40% unter seinem im Juni erreichten Allzeithoch.

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Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.

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