Corinth sagt, dass die Ausweitung des Konflikts im Nahen Osten die Risiken für die globalen Investmentmärkte erhöht.
Reuters2026/08/03 21:31- Corinth Investments AG hat am 31. Juli 2026 den eskalierenden Nahostkonflikt als zunehmendes makroökonomisches Risiko für die globalen Investmentmärkte hervorgehoben.
- Der Risikofokus lag auf der Energiesicherheit, da durch die Straße von Hormus etwa ein Fünftel des globalen Ölverbrauchs transportiert wird.
- Risiken von Schifffahrtsstörungen im Roten Meer und Bab el-Mandeb werden als treibend für steigende Frachtkosten, längere Transitzeiten und höhere Versicherungsprämien angesehen.
- Übertragungen werden durch restriktivere Finanzierungsbedingungen, volatilere Kapitalflüsse, Inflationserwartungen und schwächeres Investorenvertrauen erwartet.
- Das Unternehmen behielt einen langfristig konstruktiven Ausblick auf Infrastruktur, erneuerbare Energien und Industrieprojekte bei und verwies auf disziplinierte Due Diligence sowie aktives Risikomanagement.
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