Edison International veröffentlicht eine Investorenpräsentation über den Investitionsplan für saubere Energieelektrifizierung und Netzresilienz
Reuters2026/07/31 10:51- Edison International stellte eine Investitionsmöglichkeit von 38 bis 41 Milliarden US-Dollar in elektrische Infrastruktur bei Southern California Edison für den Zeitraum 2026–2030 vor.
- Der Plan fokussiert sich auf die Modernisierung des Netzes, Zuverlässigkeit, Widerstandsfähigkeit, Anpassung an den Klimawandel, Integration sauberer Energien und Investitionen zur Ermöglichung der Elektrifizierung.
- Das Unternehmen bekräftigte ein auf Leitungen ausgerichtetes Modell, wobei der eigene Stromerzeugungsanteil unter 20 % der gelieferten Energie bleibt.
- Fortschritte bei der Eindämmung von Waldbränden wurden hervorgehoben: Seit 2018 wurden über 7.170 Meilen isolierter Leitungen installiert, ohne dass Zündungen auf Fehler bei abgedeckten Leitungen zurückzuführen waren.
- Der kalifornische Rahmen zur Bekämpfung von Waldbränden wurde hervorgehoben: SB 254 schafft einen Fortsetzungsfonds in Höhe von 18 Milliarden US-Dollar; der Anteil von SCE beträgt 47,85 % bzw. etwa 145 Millionen US-Dollar pro Jahr ab 2029.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Ein Wal hat in den letzten zwei Wochen insgesamt 223.350 HYPE im Wert von 14,83 Millionen US-Dollar gekauft.
Vor der britischen Zinssatzentscheidung spielt der Zentralbankpräsident die Inflationsgefahr herunter: Sekundäreffekte bleiben „relativ moderat“.
Mit dem bevorstehenden britischen Zinsentscheid am 17. September äußerte Zentralbankgouverneur Bailey auf dem Jackson Hole-Gipfel, dass der Arbeitsmarkt weiterhin schwach sei und die sekundären Inflationseffekte moderat ausfallen: "Wir können diese Entwicklung weiterhin beobachten." Das Ausschussmitglied Mann, das im Juli für eine Zinserhöhung gestimmt hatte, warnte auf dem Gipfel vor den potenziellen Auswirkungen durch Spillover-Effekte aus den USA und die zunehmende Dominanz des US-Dollars auf die geldpolitische Übertragung im Vereinigten Königreich. Der Markt hat derzeit eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte in diesem Jahr bereits eingepreist und spekuliert auf eine weitere Anhebung im Frühjahr nächsten Jahres.