Serenity: Die Korrektur im Bereich der KI-Hardware ist hauptsächlich auf kurzfristige Entschuldung zurückzuführen, während die langfristige Nachfrage unverändert bleibt.
BlockBeats berichtet, dass Serenity am 29. Juli in einem Beitrag feststellte, dass die jüngste starke Korrektur des KI-Hardware-Sektors eher eine Überreaktion aufgrund kurzfristigen Deleveragings darstellt und nicht auf eine Verschlechterung der Fundamentaldaten zurückzuführen ist. Serenity weist darauf hin, dass die aktuellen Geschäftsberichte von Unternehmen wie Bloom Energy und Teradyne sowohl bei Umsatz als auch Gewinn hohe Zuwächse zeigen. Auch die Gewinnprognosen chinesischer Anbieter von optischen Modulen sind robust; es wird erwartet, dass die Berichtssaison unter anderem von Lumentum, SanDisk und SK Hynix die beschleunigte KI-Nachfrage weiter bestätigen wird.
Alphabet hat die Investitionsausgaben für 2026 auf 195 bis 205 Milliarden US-Dollar angehoben, was eines der wichtigsten Signale für die extrem hohe KI-Nachfrage bei Hyperscale-Cloudanbietern ist. Gleichzeitig werden Sorgen über eine deutliche Zinserhöhung durch die Federal Reserve in diesem Jahr sowie über Überkapazitäten chinesischer Speicherchip-Hersteller als übertrieben eingeschätzt. Langfristige Abnahmeverträge (LTA) von Cloudanbietern wie Meta und Google sowie Kooperationen zwischen Speicherherstellern wie Samsung, SK Hynix und Micron zeigen zudem, dass der strukturelle Wachstumstrend bei KI-Speichern wie HBM intakt ist.
Serenity betont, dass, solange die Umsätze und das EPS der Unternehmen entlang der KI-Wertschöpfungskette weiterhin beschleunigt wachsen, die langfristige Investmentlogik intakt bleibt. Das Unternehmen erwartet, dass sich das KI-Thema in Zukunft schrittweise erholen wird, kann jedoch keinen genauen Zeitpunkt dafür benennen.
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