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Werden SpaceX, Rocket Lab und andere Weltraumaktien von Katalysatoren angetrieben? Die USA bestätigen erstmals den Besitz von weltraumgestützten Waffen, das „Iron Dome“-Programm wird beschleunigt vorangetrieben.

Werden SpaceX, Rocket Lab und andere Weltraumaktien von Katalysatoren angetrieben? Die USA bestätigen erstmals den Besitz von weltraumgestützten Waffen, das „Iron Dome“-Programm wird beschleunigt vorangetrieben.

智通财经智通财经2026/09/16 08:56
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Das US-Militär hat erstmals öffentlich bestätigt, dass die USA nun über weltraumgestützte "Space Control Weapons" im Orbit verfügen. Gleichzeitig hat das weltraumgestützte Abfangjägerprojekt "Goldene Kuppel" das Stadium der "flugfähigen Hardware" erreicht.

Die App von Zhihui Finance berichtete, dass das US-Militär erstmals öffentlich bestätigt hat, dass die USA nun über im Orbit befindliche „Weltraum-Kontrollwaffen“ verfügen und dass das „Iron Dome“-weltraumgestützte Abfangjägerprogramm inzwischen die Phase der „flugfähigen Hardware“ erreicht hat, mit dem Ziel, 2028 eine integrierte Demonstration durchzuführen. Diese Nachricht hat erneut die Aufmerksamkeit auf Raumfahrtaktien gelenkt.

Am Dienstag entwickelten sich die Raumfahrtaktien uneinheitlich: Redwire (RDW.US) stieg um 2,48 %, Rocket Lab (RKLB.US) legte fast 2 % zu, SpaceX (SPCX.US) fiel um mehr als 3 %, AST SpaceMobile (ASTS.US) verlor knapp 2 %.

USA bestätigen erstmals offiziell weltraumgestützte Waffen im Orbit

Berichten zufolge erklärte Troy Minck, US-Luftwaffenminister, am Montag: „Die USA verfügen nun über weltraumgestützte Kontrollwaffen im Orbit, die in der Lage sind, die US-Truppen vor Angriffen feindlicher Kräfte zu schützen. Aus Sicht der Abschreckung ist das sehr wichtig.“ Minck nannte jedoch keine konkreten Typen dieser weltraumgestützten Waffen. Es heißt, dies sei das erste Mal, dass die USA ihre „offensive Fähigkeit“ im Weltraum anerkennen.

Am Dienstag bestätigte Douglas Heeth, Chief of Space Operations der US Space Force, dass die Soldaten der Space Force bereits „im Orbit befindliche Waffen bedienen, die Weltraumangriffe abwehren können“. Auch Richard Palmer, Director of Capability and Resource Integration des United States Space Command, sagte am Dienstag, dass die Offenlegung dieser Fähigkeiten dazu diene, Gegner abzuschrecken und zu zeigen, dass die USA zum Handeln bereit sind. Palmer erklärte: „Unsere gemeinsamen Streitkräfte und Alliierten sind auf den Weltraum angewiesen, unsere Wirtschaft braucht den Weltraum. Die USA sind bereit, dies zu schützen.“

Minck verriet am Montag außerdem, dass das „Iron Dome“-Weltraumabfangjägerprogramm „in weniger als einem Jahr von der Anfangsvertragsphase in die Phase flugfähiger Hardware übergegangen ist“.

Berichten zufolge veröffentlichte US-Präsident Trump im Mai vergangenen Jahres einen Entwicklungsplan für das „Iron Dome“-weltraumgestützte Raketenabwehrsystem. Trump erklärte, dass das „Iron Dome“-System in das bestehende Raketenabwehrsystem der USA integriert werden soll. Ist es einmal vollständig aufgebaut, kann es auch Raketen abfangen, die von anderen Teilen der Welt oder sogar aus dem Weltraum abgeschossen wurden. Das gesamte System soll voraussichtlich rund 175 Milliarden US-Dollar kosten und innerhalb von drei Jahren „voll funktionsfähig“ sein.

Welche Raumfahrtaktien könnten profitieren?

Im April dieses Jahres vergab die US Space Force 20 Prototypenverträge im Gesamtwert von bis zu 3,2 Milliarden US-Dollar an 12 Unternehmen, darunter SpaceX, Northrop Grumman (NOC.US), Lockheed Martin (LMT.US) und Anduril. Diese Unternehmen werden weltraumgestützte Abfangjäger entwickeln, die im Rahmen des Iron Dome-Systems Raketen abfangen können.

SpaceX ist von den militärischen Maßnahmen Washingtons am meisten betroffen. Im Mai erhielt das Unternehmen einen Vertrag über 2,29 Milliarden US-Dollar zum Aufbau eines sicheren „Space Data Network Backbone“ sowie einen Vertrag über 4,16 Milliarden US-Dollar für den Bau von Satelliten und unterstützenden Systemen zur Verfolgung von Luftbedrohungen aus dem Orbit.

Rocket Lab hält einen Vertrag mit der United States Space Force im Wert von 266 Millionen US-Dollar für 12 suborbitale Raketenabwehrstarts und die Option auf sechs weitere Missionen. Darüber hinaus erhielt das Unternehmen zwei Aufträge für Space-Data-Networks im Gesamtwert von 12 Millionen US-Dollar. Zudem plant das Unternehmen die Übernahme von Iridium Communications (IRDM.US) für 8 Milliarden US-Dollar, was das bestehende Satelitennetz für das Start- und Raumfahrgeschäft erweitern soll.

Unterdessen stehen auch Unternehmen wie Planet Labs PBC (PL.US), AST SpaceMobile, Redwire und Voyager Technologies (VOYG.US) aufgrund ihrer Aktivitäten in den Bereichen militärische Satelliten, Kommunikation und orbitale Infrastruktur im Fokus der Investoren.

Auf der Plattform Stocktwits zeigen Privatanleger einen „bearischen“ Ausblick auf AST SpaceMobile und SpaceX, während Rocket Lab und Redwire eher „neutral“ betrachtet werden. Im vergangenen Jahr stieg AST SpaceMobile um 43 %, Redwire um 19 %, Rocket Lab um 18 %, während SpaceX 11 % verlor.

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Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.

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