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Shiba Inu-Burns steigen um 41 %, Wale kaufen den Dip

Shiba Inu-Burns steigen um 41 %, Wale kaufen den Dip

DailyCoinDailyCoin2026/08/05 16:44
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Burn-Tracker melden, dass zig Millionen SHIB in einem einzigen Rutsch vernichtet wurden, obwohl der Token den Monat unter Druck begonnen hat.

Gleichzeitig zeigen On-Chain-Daten, dass größere Wallets in der Schwächephase aktiv wurden — eine klassische Mischung, die Trader dazu bringt, auf den nächsten Richtungswechsel zu achten.

Ein vielbeachteter Burn-Tracker verzeichnete mehr als 83 Millionen zerstörte SHIB in einem aktuellen Zeitraum, während die Gesamtsumme im Juli 3,2 Milliarden Token überstieg.

Unterschiedliche Zeiträume, gleiche Botschaft: Die Verbrennungs-Kampagne ist nach einer ruhigeren Phase wieder aktiv.

Verbrennungen zurück – aber der SHIB-Preis muss noch aufholen

Token-Burns sollen das Angebot im Laufe der Zeit verringern, doch die tatsächliche Marktauswirkung bleibt meist psychologisch, es sei denn, das Tempo ist groß und nachhaltig genug, um SHIBs enormes Umlaufangebot ins Gewicht zu bringen.

Selbst Milliarden verbrannte Token im Monat bewegen den Prozentwert kaum, weshalb Trader weiterhin auf Bestätigung durch Volumen, Trendbrüche und das allgemeine Risikobewusstsein achten.

Dennoch tritt die erneute Burn-Diskussion zusammen mit klaren Akkumulationssignalen auf. Marktbeobachter, die Whale-Wallets und Börsenströme verfolgen, berichten, dass größere Inhaber den Dip gekauft haben – die Art von ruhigem Positionieren, die größeren Bewegungen vorausgehen kann, je nachdem, ob die Nachfrage nach der anfänglichen Erholung bestehen bleibt.

Technik & Sentiment stellen die alte Frage

Manche Chart-Analysten argumentieren, dass SHIB seit längerem unter einer absteigenden Widerstandslinie liegt, die seit dem Nach-2021-Hoch besteht, und dass der Token versucht, eine nachhaltigere Basis auszubilden.

Die skeptische Fraktion weist darauf hin, dass SHIB schon öfter ähnliche Muster gezeigt hat, nur um genau dann zu stocken, wenn die allgemeine Liquidität abnimmt oder sich Meme-Coin-Rotationen abkühlen.

Im größeren Meme-Segment entfacht die übliche Debatte erneut: Wenn etablierte Namen wie SHIB wieder an Fahrt gewinnen, zieht oft der gesamte Sektor mit. Unermüdliche Jagd nach dem „nächsten großen Meme“ dagegen entzieht den Platzhirschen in der Regel Liquidität.

Das eigentliche Signal ist nicht nur die Burn-Schlagzeile. Entscheidend ist, ob die Kombination aus beschleunigten Verbrennungen und Whale-Käufen tatsächlich zu anhaltender Nachfrage und einem klaren technischen Ausbruch führt.

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Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.

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