Cricut erzielt im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2026 einen Anstieg des Nettogewinns um 59% auf 39,1 Millionen Dollar; der Umsatz sinkt um 9% auf 156,3 Millionen Dollar.
Reuters2026/08/04 20:42- Cricut erzielte im zweiten Quartal einen Umsatz von 156,3 Millionen USD, was einem Rückgang von 9 % gegenüber dem zweiten Quartal 2025 entspricht; der verwässerte Gewinn je Aktie stieg auf 0,19 USD.
- Der Nettogewinn stieg um 59 % auf 39,1 Millionen USD; die Bruttomarge verbesserte sich um 15,5 Prozentpunkte auf 74,5 %.
- Die Plattformumsätze erhöhten sich um mehr als 5 % auf 85 Millionen USD, während die Produkteumsätze um 22 % auf 71,3 Millionen USD zurückgingen.
- Die zahlenden Abonnenten stiegen um 3 % auf 3,1 Millionen, während sich der Plattform-ARPU um 5 % auf 56,37 USD erhöhte; die aktiven Nutzer wuchsen um 1 % auf fast 6 Millionen.
- Eine wiederkehrende halbjährliche Dividende von 0,10 USD je Aktie wurde im Juli 2026 ausgezahlt; Ashish Arora verwies auf verbesserte Engagement-Trends und ein zweistelliges globales Wachstum beim Abverkauf von Maschinen.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Apple stellt faltbares iPhone vor: Analysten sehen großes Potenzial, warnen jedoch vor Risiken bei der Gewinnmarge
Das Bloomberg Intelligence schätzt, dass die Verkäufe des iPhone Duo im ersten Jahr auf etwa 14 Millionen Einheiten steigen werden, was einem potenziellen Umsatz von 28 Milliarden US-Dollar entspricht. Dennoch sorgt die Preisstrategie für Marktbedenken: Die Preise für das iPhone 17 und die Air-Serie bleiben unverändert, während die Preiserhöhung für die Pro-Serie geringer ausfällt als erwartet. Vor dem Hintergrund steigender Lieferkettenkosten erhöht sich der Druck auf die Gewinnmargen deutlich. Analysten sind der Meinung, dass Apple Gewinneinbußen zugunsten höherer Verkaufszahlen in Kauf nimmt und den Margendruck durch eine Optimierung der Produktpalette im gehobenen Segment kompensieren will.

Meta übernimmt das schwedische KI-Startup Stilla.ai