Covivio verzeichnet im ersten Halbjahr 2026 einen Rückgang des Nettogewinns um 24 % auf 257,8 Millionen Euro; der Nettoumsatz steigt um 4 % auf 373,3 Millionen Euro.
Reuters2026/08/04 18:21- Der den Aktionären zurechenbare Nettogewinn von Covivio fiel im ersten Halbjahr um 24 % auf 257,8 Millionen EUR.
- Das IFRS-Betriebsergebnis sank um 16 % auf 367,9 Millionen EUR, was auf einen geringeren Fair-Value-Gewinn zurückzuführen ist, der um 53 % auf 79,4 Millionen EUR zurückging.
- Der Umsatz verringerte sich um 0,2 % auf 525,9 Millionen EUR, während der bereinigte EPRA-Gewinn aus Entwicklungs- und Partnerschaftsgebühren auf 282,4 Millionen EUR stieg.
- Der Gruppenanteil an Veräußerungen erreichte 223 Millionen EUR, während sich die Investitionen für Entwicklung und Modernisierung auf 312 Millionen EUR beliefen, wovon 88 % im Einklang mit der Taxonomie stehen.
- Die Auslastung lag weiterhin bei 97 % in den strategischen Vermögenswerten, wobei der Bürobereich um 0,5 Prozentpunkte auf 95,6 % stieg.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen

S&P erwartet, dass SK Hynix im vierten Quartal erneut Aktienrückkäufe von bis zu 40 Billionen KRW durchführt; zusammen mit großzügigen Dividenden erhält die Value-up-Rallye in Korea einen neuen Katalysator.
S&P Global Market Intelligence prognostiziert, dass SK Hynix voraussichtlich im vierten Quartal dieses Jahres ein neues Aktienrückkaufprogramm im Wert von 20 bis 40 Billionen südkoreanischen Won ankündigen wird. Davon beflügelt stiegen die ADRs am Dienstag um über 6% und der Aktienkurs an der koreanischen Börse legte am Mittwoch zeitweise um 5% zu. S&P betonte, dass angesichts der aktiven Vernichtung von Lageraktien und hoher Dividenden durch Samsung Electronics, die beiden Branchenriesen einen neuen Standard für Unternehmensführung am koreanischen Kapitalmarkt setzen könnten, was dazu beitragen würde, das langjährige Problem des "Korea Discount" zu lösen.
Je stärker der Yen steigt, desto mehr setzen Kleinanleger auf fallende Kurse! Short-Wetten im Wert von 3,61 Billionen sind ein riskantes Gegenspiel – Short Squeeze-Alarm ausgelöst.
Obwohl der japanische Yen seinen höchsten Stand seit Monaten erreicht hat, setzen japanische Privatanleger weiterhin darauf, dass die kräftige Erholung bald nachlassen wird, und erhöhen fortlaufend ihre Short-Positionen.

