Williams von der Fed: Bestätigt Zuversicht, dass die Inflation zum 2%-Ziel zurückkehren wird
Die Aussagen des Präsidenten der New York Federal Reserve (Fed) Bank, John Williams, in einem Interview mit Reuters, das am Freitag stattfand und während der europäischen Handelssitzung am Montag veröffentlicht wurde, deuten darauf hin, dass er zuversichtlich ist, dass die Inflation zum Inflationsziel der Zentralbank von 2% zurückkehren wird. Williams hält eine Anpassung der Geldpolitik offen, um das 2%-Inflationsziel zu erreichen.
Bemerkungen
Er ist weiterhin der Meinung, dass die Fed-Zinspolitik „gut positioniert“ ist, um 2% Inflation zu erreichen.
Wenn die Inflation nicht auf Kurs Richtung 2% ist, wird die Fed handeln, um Preisstabilität zu erreichen.
Er hat die jüngste Entscheidung des FOMC stark unterstützt.
Die Fed ist sehr entschlossen, die Inflation wieder auf 2% zu bringen.
Er bleibt optimistisch, dass der Inflationsdruck allmählich abnehmen wird.
Williams hält an „gut positionierter“ Fed-Haltung fest, während die Märkte die Entschlossenheit prüfen
Williams von der Fed äußert sich moderat restriktiv, mit einer 6/10 FXS Speechtracker-Bewertung, die leicht über dem historischen Durchschnitt von 5.8/10 liegt und Kontinuität statt einer Eskalation des politischen Tons unterstreicht. Die Aussage, dass die Fed-Zinspolitik „gut positioniert“ sei, um 2% Inflation zu erreichen, sowie die klare Bereitschaft zu handeln, falls die Inflation vom Kurs abweicht, festigt eine beständige, restriktive Haltung, während Williams optimistisch bleibt, dass der Preisdruck allmählich nachlässt und die Inflationsrisiken aus dem Krieg im Nahen Osten und KI-bedingten Schwankungen zwar anmerkt, aber herunterspielt. Die Anerkennung, dass die Marktpreise informativ, aber nicht bindend sind, signalisiert zudem, dass die Federal Reserve nicht einfach die aktuellen Dollar-Zinserwartungen bestätigt.
Der FXS Fed Sentiment Index fiel um 1,47 Punkte auf 146,76, was einen moderaten Rückgang der wahrgenommenen Restriktivität zeigt, obwohl er weiterhin deutlich über der Neutralmarke von 100 bleibt. Diese Konstellation deutet darauf hin, dass die jüngsten Aussagen weiterhin klar restriktiv sind, der Ton jedoch im Vergleich zum etablierten Ausgangsniveau etwas abgeflacht ist und somit eher zu einer „beständigen, aber datenabhängigen“ politischen Erzählung passt als zu einer neuen restriktiven Offensive.
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