Der Strategie-Vorsitzende Michael Saylor erklärte, dass das Unternehmen sich nie dazu verpflichtet habe, seine Bitcoins niemals zu verkaufen, aber er erwarte, langfristig netto Bitcoin-Käufer zu bleiben.
Saylors Aussage erfolgte, nachdem Berichte aufgetaucht waren, dass Strategy eine neue Genehmigung erhalten habe, bis zu 5 Milliarden US-Dollar an Bitcoin zu verkaufen. Als Reaktion auf diese Behauptungen erklärte Saylor, dass die Verkaufsbefugnis nicht neu sei und bereits am 29. Juni im Rahmen des Kapitalmanagement-Rahmens des Unternehmens angekündigt wurde.
Saylor sagte: „Alte Nachrichten werden als neue dargestellt. Strategy hat diese Genehmigung am 29. Juni im Rahmen seines Kapitalmanagement-Rahmens bekannt gegeben. Diese Regelung erlaubt den Verkauf von BTC zu den angegebenen Zwecken, verpflichtet das Unternehmen jedoch nicht zum Verkauf. Es wurde keine neue Genehmigung angekündigt und wir erwarten, auch weiterhin im Laufe der Zeit netto Bitcoin-Käufer zu bleiben.“
Saylor stellte klar, dass das Bitcoin-Monetarisierungsprogramm von Strategy das Unternehmen nicht dazu verpflichtet, seine BTC-Bestände zu verkaufen, und wies darauf hin, dass das Unternehmen nie offiziell eine „BTC wird niemals verkauft“-Politik verabschiedet hat.

