Die Deutsche Bank veröffentlicht das Transkript der Analystenkonferenz zum zweiten Quartal 2026.
Reuters2026/07/31 09:00- Deutsche Bank veröffentlichte das Protokoll ihres Analystenkonferenzgesprächs zum zweiten Quartal 2026, an dem CEO Christian Sewing, CFO Raja Akram und die stellvertretende IR-Leiterin Silke-Nicole Szypa teilnahmen.
- Es wurde ein neues Aktienrückkaufprogramm über 500 Millionen EUR aus dem Nettogewinn 2026 angekündigt; dieses wird beginnen, sobald das aktuelle Rückkaufprogramm über 1 Milliarde EUR abgeschlossen ist.
- Das Umsatzziel für 2026 wurde weiterhin bei etwa 33 Milliarden EUR belassen; Sewing sagte, die Ergebnisse könnten dieses Niveau trotz erwarteter C&O-Normalisierung „leicht übertreffen“.
- Die Prognose für den Nettogewinn aus Zinsen (NII) für das Gesamtjahr wurde auf leicht über der bisherigen Prognose von etwa 14 Milliarden EUR angehoben; Akram wies darauf hin, dass der meiste absicherungsgesteuerte Anstieg in den Jahren 2027-2028 zu erwarten ist.
- Die Kostenprognose wurde erneut leicht über 21 Milliarden EUR bestätigt; Akram verwies auf etwa 400 Millionen EUR Produktivitätssteigerungen in der zweiten Jahreshälfte, um das Investitionstempo auszugleichen.
- Die Prognose für Kreditausfälle blieb im Jahresvergleich niedriger; Akram verwies auf eine gezielte CRE-Entlastung in Höhe von rund 100 Millionen EUR, wobei ähnliche Maßnahmen möglich sind.
- Das Management verwies auf eine stärkere Dynamik in der zweiten Jahreshälfte im Unternehmensbankgeschäft, eine robustere IBCM in der zweiten Jahreshälfte und anhaltende PB-AM-Zuflüsse, mit Zuversicht auf eine RoTE von über 13 % im Jahr 2028.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen

Chinas Rohölimporte im August stiegen gegenüber dem Vormonat um 6,2 %, die Importe von raffinierter Kupferware und Kupfererz gingen im Jahresvergleich um 10 % zurück, während der Exportwert von integrierten Schaltkreisen im Vergleich zum Vorjahr um 130 % in die Höhe schnellte.
Die wichtigsten Highlights der Importdaten konzentrieren sich auf den Technologiesektor und bestätigen Chinas kontinuierliche Investitionen in Schlüsseltechnologiebereiche. Mit der anhaltenden Spannung im Nahen Osten steigen auch die Rohölimporte, während die Ausfuhr von raffinierten Ölprodukten wie Benzin und Diesel im Vergleich zum Juli deutlich zugenommen hat.
