Polkadot OpenGov plant, von Validierern eine Mindestselbstverpflichtung von
BlockBeats berichtete am 25. Mai, dass Polkadot auf Twitter mitteilte, dass derzeit im Polkadot OpenGov über eine bedeutende Änderung der Netzwerk-Staking-Architektur abgestimmt wird. Das Referendum 1890 schlägt vor, dass Polkadot-Validatoren mindestens 10.000 DOT Eigenkapital als Eigen-Stake festlegen müssen.
Diese Reform ist eine zwingende Voraussetzung für das nächste große Staking-Upgrade. Zu den Upgrade-Inhalten gehören, dass Nominatoren künftig kein Slashing-Risiko mehr tragen und dass die Unbonding-Zeit von etwa 28 Tagen auf etwa 24 bis 48 Stunden verkürzt wird. Sollte der Vorschlag angenommen werden, übernehmen Validatoren durch ein höheres Eigen-Binding direkt das Slashing-Risiko, während Nominatoren weiterhin Staking-Belohnungen erhalten können, ohne dass ihr Kapital dem Slashing-Risiko ausgesetzt ist. Dadurch wird das Teilnahme-Risiko gesenkt und der Ausstieg beschleunigt.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Nach Novartis hat auch Novo Nordisk (NVO.US) zwei kardiovaskuläre klinische Studien eingestellt.
Novo Nordisk (NVO.US) hat zwei zusätzliche klinische Studien mit seinem kardiovaskulären experimentellen Medikament eingestellt.

Daten: Circle hat in den letzten 24 Stunden etwa 3 Milliarden USDC auf der Solana-Blockchain ausgegeben.
Xin Ya spricht über Chan: Die zukünftige Entwicklung von Bitcoin nach dem 9.7

JPMorgan warnt: Das EU-Label „Transformationsfonds“ ist zu streng und könnte die Finanzierung von Schwellenländern behindern.
Die Vermögensverwaltungsabteilung von JPMorgan äußerte, dass das in Europa geplante „Transformationsfonds“-Label möglicherweise relevante Vermögenswerte unnötig von einer wichtigen Finanzierungsquelle ausschließt.

