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New York Post: WLFI verklagt Justin Sun wegen Verleumdung zurück

New York Post: WLFI verklagt Justin Sun wegen Verleumdung zurück

BlockBeatsBlockBeats2026/05/05 02:31
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BlockBeats News, 5. Mai, laut der New York Post hat World Liberty Financial (WLFI) Justin Sun wegen Verleumdung verklagt, nachdem Justin Sun sie zuvor verklagt hatte. WLFI erklärte, dass sie Ende letzten Jahres entdeckt hätten, dass Justin Sun angeblich gegen Investitionsbedingungen verstoßen habe, indem er unter anderem Token ohne Genehmigung an eine Börse transferierte, Proxy-Investitionen im Namen nicht genannter Dritter bei WLFI durchführte und angeblich gegen Vertragsverpflichtungen verstieß, indem er Token shortete, was zur Einfrierung von Justin Suns Token führte.


WLFI führte in den Klageunterlagen aus, dass Justin Suns anhaltendes Lob für WLFI in Wirklichkeit ein Plan zur eigenen Bereicherung gewesen sei. Justin Sun habe privat gewarnt, dass ein Vorgehen von WLFI gegen ihn "nach hinten losgehen" und zu einem "freien Fall" des Tokenpreises von WLFI führen sowie die "gesamte Branche negativ beeinflussen" würde. Justin Sun forderte eine Millionenabfindung, aber WLFI lehnte ab.


WLFI erwähnte außerdem, dass Justin Suns Verleumdung zu tatsächlichen Verlusten für das Unternehmen geführt habe, einschließlich des Verlusts einer potenziellen Partnerschaft mit Native Market. WLFI behauptete, dass Justin Sun beim Unterzeichnen des Investitionsvertrags bereits über das Recht von WLFI zum Einfrieren von Token informiert war. Derzeit fordert WLFI Schadensersatz sowie Strafschadenersatz und hofft, dass das Gericht Justin Sun zur Rücknahme aller verleumderischen Beiträge verpflichtet.

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Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.

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