Alphabet CFO: Das Cloud-Geschäft verfügt über einen Auftragsbestand von 462 Milliarden US-Dollar, wobei der Großteil der Einnahmen aus TPU-Hardware bis 2027 realisiert wird.
Gelonghui, 30. April – Am Mittwoch nach US-Börsenschluss erklärte Alphabet-Finanzchefin Ruth Porat im Rahmen der Quartals-Telefonkonferenz, dass das Hardware-Protokoll der Tensor Processing Unit (TPU) nun Teil des Auftragsbestands im Cloud-Geschäft in Höhe von 462 Milliarden US-Dollar ist, wobei der Großteil des Bestands weiterhin aus Google Cloud Platform-Vereinbarungen besteht. Mehr als die Hälfte des gesamten Auftragsbestands wird voraussichtlich in den nächsten 24 Monaten als Umsatz ausgewiesen. Was den Hardwareverkauf der Tensor Processing Unit betrifft, wird erwartet, dass ein geringer Umsatz später in diesem Jahr realisiert wird, während der Großteil der Einnahmen im Jahr 2027 generiert werden soll.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Der australische Dollar erreicht im Verhältnis zum neuseeländischen Dollar ein 13-Jahres-Hoch! Die zunehmende geldpolitische Divergenz zwischen den Zentralbanken Australiens und Neuseelands befeuert Carry Trades.
Der australische Dollar ist gegenüber dem neuseeländischen Dollar auf ein 13-Jahres-Hoch gestiegen, was hauptsächlich durch die divergierenden Zinserwartungen der beiden Zentralbanken und den Anstieg der Metallpreise beeinflusst wird.

Herr Coin spricht über Coin: 9.8 Bitcoin (BTC) Marktanalyse zur Referenz

SOPH gewinnt an Popularität, das 24-Stunden-Handelsvolumen steigt an
Unter dem globalen Ausverkauf an den Anleihemärkten ist Großbritannien am stärksten betroffen: Die Kosten für die Ausgabe von Staatsanleihen könnten auf den höchsten Stand seit fast dreißig Jahren steigen und der Druck vor dem neuen Haushaltsplan des Finanzministers nimmt deutlich zu.
Unter dem Einfluss des weltweiten Ausverkaufs von Anleihen, der zu einem starken Anstieg der Renditen und zunehmenden Druck auf die Staatsfinanzen führt, steht Großbritannien vor der teuersten Schuldenemission seit mindestens 1998.

