Ein US-Bundesrichter weist die verbleibenden Klagen gegen Uniswap und dessen Gründer ab und legt die Verantwortungsgrenzen für DeFi-Entwickler fest.
Foresight News berichtet, laut The Block hat die Bundesrichterin Katherine Polk Failla vom Southern District of New York sämtliche bundesstaatlichen Klagen gegen Uniswap und dessen Gründer Hayden Adams abgewiesen. Die Richterin entschied, dass Uniswap nicht für Rug Pulls und Pump-and-Dump-Betrügereien verantwortlich ist, die von Drittanbietern auf seiner Plattform durchgeführt werden. Das bloße Bereitstellen der Plattform stellt keine wesentliche Unterstützung von Betrug dar. Die Forderung, dass Smart-Contract-Code-Entwickler für den Missbrauch dezentraler Plattformen durch Dritte verantwortlich gemacht werden sollen, sei „unlogisch“.
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