MultiversX integriert OpenAI und das Stripe-Protokoll, um KI-gesteuerte On-Chain-Transaktionen voranzutreiben
PANews, 5. Februar – MultiversX hat eine Zusammenarbeit mit OpenAI und Stripe angekündigt, um sein Agent Commerce Protocol (ACP) zu unterstützen und damit die Infrastruktur für KI-gesteuerte On-Chain-Transaktionen bereitzustellen. ACP ist ein offener Standard, der es KI-Agenten ermöglicht, Produktsuche, Kauf und Bezahlung direkt in Chat-Oberflächen abzuwickeln – ohne Wallet-Interaktionen oder Gas-Gebühren. MultiversX unterstützt ACP durch einen Open-Source-Adapter und hat das Relayed v3-Protokoll eingeführt, das native Gasless-Transaktionen ermöglicht, sodass Nutzer keine EGLD besitzen müssen, um Transaktionen durchzuführen.
Darüber hinaus unterstützt MultiversX das Universal Commerce Protocol (UCP) von Google, das den gesamten Einkaufsprozess von der Produktsuche bis zum After-Sales-Support abdeckt. In Kombination mit dem bevorstehenden Supernova-Upgrade, das eine sub-sekündige endgültige Bestätigung ermöglicht, schafft MultiversX die Grundlage für automatisierte Arbeitsverträge zwischen KI-Agenten und dezentralisierte Wertschöpfungsketten. Diese Integration ermöglicht es KI-Agenten, Transaktionen nahtlos auszuführen, fördert die maschinelle Wirtschaft und bietet neue finanzielle Infrastrukturen für On-Chain- und Off-Chain-Ökosysteme.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
S&P erwartet, dass SK Hynix im vierten Quartal erneut Aktienrückkäufe von bis zu 40 Billionen KRW durchführt; zusammen mit großzügigen Dividenden erhält die Value-up-Rallye in Korea einen neuen Katalysator.
S&P Global Market Intelligence prognostiziert, dass SK Hynix voraussichtlich im vierten Quartal dieses Jahres ein neues Aktienrückkaufprogramm im Wert von 20 bis 40 Billionen südkoreanischen Won ankündigen wird. Davon beflügelt stiegen die ADRs am Dienstag um über 6% und der Aktienkurs an der koreanischen Börse legte am Mittwoch zeitweise um 5% zu. S&P betonte, dass angesichts der aktiven Vernichtung von Lageraktien und hoher Dividenden durch Samsung Electronics, die beiden Branchenriesen einen neuen Standard für Unternehmensführung am koreanischen Kapitalmarkt setzen könnten, was dazu beitragen würde, das langjährige Problem des "Korea Discount" zu lösen.
Je stärker der Yen steigt, desto mehr setzen Kleinanleger auf fallende Kurse! Short-Wetten im Wert von 3,61 Billionen sind ein riskantes Gegenspiel – Short Squeeze-Alarm ausgelöst.
Obwohl der japanische Yen seinen höchsten Stand seit Monaten erreicht hat, setzen japanische Privatanleger weiterhin darauf, dass die kräftige Erholung bald nachlassen wird, und erhöhen fortlaufend ihre Short-Positionen.



