IWF: Technologien wie Verifiable Credentials und Zero-Knowledge-Proofs können potenzielle Risiken von Stablecoins mindern
Jinse Finance berichtet, dass der Internationale Währungsfonds (IMF) in der neuesten Ausgabe seines Magazins „Finance & Development“ den Schwerpunkt auf „Stablecoins und die Zukunft des Finanzwesens“ legt und die Risiken sowie Möglichkeiten zur Risikominderung von Stablecoins untersucht. Der Artikel weist darauf hin, dass Stablecoins sowohl Risiken wie Finanzkriminalität ausgesetzt sind, diese Risiken jedoch auch durch technische Maßnahmen verringert werden können, beispielsweise durch die Kombination von Verifizierungsnachweisen und Zero-Knowledge-Proofs, um einen „Privacy-First“-Transaktionsmodus zu ermöglichen. Im Vergleich zur Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS), die Stablecoins zuvor direkt als „unzuverlässige Währungen“ bezeichnete, ist die Analyse des IMF ausgewogener: Sie erkennt die Risiken an, schlägt aber auch potenzielle Lösungen vor.
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