Barclays: Die Entlassung von Powell könnte nach hinten losgehen
Laut einem Bericht von Jinse Finance hat das Zinsstrategie-Team von Barclays in seinem neuesten Bericht davor gewarnt, dass die Entlassung des Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell, den Zinssenkungsprozess des FOMC nicht beschleunigen würde; im Gegenteil, sie könnte eine Gegenreaktion der Geldpolitik auslösen. Im Bericht heißt es: „Wenn der Markt die Unabhängigkeit der Fed infrage stellt, was zu steigenden Inflationserwartungen und einem Anstieg der langfristigen Renditen führt, könnte das FOMC seine Pause sogar verlängern oder die Zinserhöhungen wieder aufnehmen.“ Die Strategen sind der Ansicht, dass selbst die Ernennung eines neuen Fed-Vorsitzenden die Geldpolitik kaum wesentlich lockern würde, da weiterhin ein Konsens mit den anderen 11 stimmberechtigten FOMC-Mitgliedern erforderlich wäre. (Jin10)
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